Wie gut reduziert eine Wasserfilteranlage PFAS wirklich?
Für uns lässt sich diese Frage nicht allein mit theoretischen Angaben
über eine Filtertechnologie beantworten.
Entscheidend ist, was vor der Wasseraufbereitung tatsächlich
vorhanden ist – und was danach noch gemessen werden kann.
Deshalb wurde bei einer BUBBLE-COOL Installation das Wasser von einem
unabhängigen Schweizer Labor untersucht:
einmal vor und einmal nach der Wasseraufbereitung.
PFAS vor der BUBBLE-COOL
Summe PFAS[4]: 0,068 µg/l
Summe PFAS[20]: 0,076 µg/l
Besonders deutlich nachweisbar war PFOS mit
0,06030 µg/l.
PFAS nach der BUBBLE-COOL
Summe PFAS[4]: < 0,010 µg/l
Summe PFAS[20]: < 0,010 µg/l
Damit wurde bei dieser untersuchten Wasserprobe eine Reduktion von
mindestens 85 % bei PFAS[4] und
mindestens 87 % bei PFAS[20] nachgewiesen.
Die tatsächliche Reduktion kann noch höher sein. Das Zeichen
«<» bedeutet, dass die verbleibende Konzentration unterhalb der
analytischen Bestimmungsgrenze lag und vom Labor deshalb nicht mehr
genauer quantifiziert werden konnte.
Warum wir Vorher-Nachher-Analysen durchführen
Wird nach einer Filteranlage ein Stoff nicht gefunden, beweist das allein
noch keine Filterwirkung. Der Stoff könnte bereits im Ausgangswasser
nicht vorhanden gewesen sein.
Deshalb bevorzugt SANSEI innovations unabhängige
Vorher-Nachher-Analysen.
Erst wenn ein Stoff im Ausgangswasser tatsächlich messbar vorhanden ist,
lässt sich beurteilen, wie stark seine Konzentration durch die konkrete
Anlage reduziert wurde.
Vorher vorhanden. Nachher unter der Bestimmungsgrenze.
Nicht nur versprochen. Gemessen.
Unabhängige Prüfberichte:
PFAS vor BUBBLE-COOL
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PFAS nach BUBBLE-COOL