Wir machen Wasseraufbereitung besser, weil wir sie neu denken.
SAN-MAXI auf einen Blick
SAN-MAXI ist ein passiver Hauswasserfilter von SANSEI innovations für die zentrale Wasseraufbereitung am Hausanschluss. Gehäuse und Filterkartusche bestehen aus Edelstahl 316. Im Inneren kommen keine Kunststoffe, Dichtungen oder Leime zum Einsatz. Drei Filterstufen aus natürlichen Materialien filtern bzw. reduzieren unterschiedliche ungelöste und gelöste Stoffe. Die mechanische Filtergrenze beträgt 1 Mikron und kann mit dem optionalen SAN-TITAN auf 0,2 Mikron erweitert werden. Das System arbeitet mit dem vorhandenen Leitungsdruck und ist rückspülbar.
Langzeittest: Entscheidend ist, was nach Monaten passiert.
Ein neuer Wasserfilter kann gute Laborwerte liefern. Uns interessiert eine schwierigere Frage:
Wie sieht es nach Monaten aus? Und nach einem Jahr?
Deshalb untersuchen wir SAN-MAXI nicht nur zu Beginn seiner Einsatzzeit. Wir begleiten ausgewählte Anlagen über einen längeren Zeitraum und lassen die Wasserqualität wiederholt durch unabhängige Labore untersuchen.
Dabei haben wir ganz bewusst Abstand zwischen uns und den Messungen geschaffen: Nicht SANSEI nimmt die Wasserproben und sendet sie ein – das machen unsere Kunden eigenständig. Wir erhalten anschliessend die Laborresultate.
So entstehen keine für einen Test aufgebauten Idealbedingungen, sondern Messwerte aus dem echten Leben.
Über ein Jahr. Dieselbe Kartusche. Sechs Laboranalysen.
Bei dieser Anlage wurde der SAN-MAXI am 10. Juli 2025 installiert. Die unmittelbar nach der Installation vorgesehene Probe wurde vom Sanitär versehentlich nicht an das Labor eingesendet.
Die erste dokumentierte Analyse stammt deshalb vom 19. August 2025 – rund 40 Tage nach Inbetriebnahme. Danach wurde weitergemessen:
Datum
Zeit seit Installation
Aerobe mesophile Keime
Prüfbericht
19.08.2025
ca. 40 Tage
7 KBE/ml
30.10.2025
ca. 112 Tage
6 KBE/ml
06.01.2026
ca. 180 Tage
8 KBE/ml
17.03.2026
ca. 250 Tage
1 KBE/ml
21.05.2026
ca. 315 Tage
2 KBE/ml
24.07.2026
ca. 379 Tage
< 1 KBE/ml
7 → 6 → 8 → 1 → 2 → < 1 KBE/ml
Mehr als ein Jahr nach der Installation und über die empfohlene Einsatzdauer der Filterkartusche hinweg zeigt diese Messreihe keine Zunahme der gemessenen aeroben mesophilen Keimzahl hinter dem SAN-MAXI.
Der niedrigste Wert der gesamten Messreihe wurde bei der letzten Analyse gemessen: < 1 KBE/ml nach rund 379 Tagen.
Und noch etwas macht diesen Langzeittest für uns besonders interessant:
Diese Kartusche wurde kein einziges Mal rückgespült.
Das entspricht ausdrücklich nicht unserer Empfehlung. Wir empfehlen die regelmässige Rückspülung, um zurückgehaltene Ablagerungen aus der Kartusche auszutragen und das Wartungsintervall der Kartusche zu verlängern.
Dass bei dieser Anlage während des gesamten dokumentierten Zeitraums nicht rückgespült wurde, macht die beobachtete Entwicklung der Keimzahlen für uns jedoch umso interessanter.
Wir messen nicht nur, wenn der Filter neu ist.
Bei Wasserfiltern werden häufig Laborwerte zur Filterleistung angegeben. Was uns viel mehr interessiert, ist die Entwicklung unter realen Bedingungen über Monate hinweg.
Denn genau dann zeigt sich, was langfristig im Filter passiert.
Vergleichbare öffentlich dokumentierte Langzeitmessungen unter realen Betriebsbedingungen finden wir bei Hauswasserfiltern bislang kaum. Deshalb führen wir diese Messungen weiter: transparent, wiederkehrend und mit real eingesetzten Anlagen bei unseren Kunden.
Nicht, weil wir unseren Filtern misstrauen.
Sondern weil wir wissen wollen, ob sie morgen noch genauso überzeugen wie heute.
Ein wichtiger Hinweis zu diesen Messwerten
Die Messreihe dokumentiert die aerobe mesophile Keimzahl im Wasser hinter dieser konkreten SAN-MAXI-Anlage zu den jeweiligen Probenahmezeitpunkten.
Da die bei der Installation vorgesehene Ausgangsprobe nicht an das Labor eingesendet wurde, lässt sich aus dieser Messreihe keine prozentuale Reduktion der Keimbelastung gegenüber dem Ausgangswasser berechnen.
Die Resultate dürfen zudem nicht ohne Weiteres auf jede Installation übertragen werden, da Wasserqualität, Nutzung, Temperatur, Stagnationszeiten und weitere Betriebsbedingungen variieren können.
Was die Messreihe dokumentiert, ist die Entwicklung der gemessenen Keimzahl hinter derselben SAN-MAXI-Kartusche über mehr als ein Jahr realen Betrieb.
Wir machen weiter.
Sechs Analysen sind für uns kein Endpunkt. Mit weiteren Anlagen und weiteren Messungen möchten wir Schritt für Schritt dokumentieren, wie sich SAN-MAXI über seine gesamte Einsatzdauer unter realen Bedingungen verhält.
Auf unserer zukünftigen Laborseite werden wir die Messreihen, Hintergründe und die dazugehörigen unabhängigen Laborberichte transparent zusammenführen.
Nicht nur ein Laborwert. Eine Geschichte über Jahre.
Kalk reduzieren – und den verbleibenden Kalk weniger hartnäckig machen.
Das im SAN-MAXI eingesetzte natürliche Vulkanmineral besitzt eine mikroporöse Gerüststruktur und wirkt wie ein molekularer Schwamm. Durch das Prinzip des Ionenaustauschs können unter anderem Calcium- und Magnesiumionen gebunden und damit die Wasserhärte beziehungsweise der Kalkgehalt reduziert werden. Dieses Wirkprinzip von Zeolithen ist wissenschaftlich gut dokumentiert. Review of the Application of Zeolites as Sorption Materials in Water Treatment
Gleichzeitig wird das Wasser im SAN-MAXI durch die Konstruktion und die unterschiedlichen Filtermaterialien intensiv verwirbelt. Solche hydrodynamischen Bedingungen können die Bildung und Kristallisation von Calciumcarbonat beeinflussen. Untersuchungen mit Vortex-Systemen zeigen, dass Strömung, Druckunterschiede und Scherkräfte die Entstehung, Größe und Form von Calciumcarbonat-Kristallen verändern und die Bildung von hartnäckigen Kalkablagerungen an Oberflächen reduzieren können. Cooling Tower Water
Treatment Using Industrial
Vortex Generator
Technology for Water and
Energy Savings
Das Ergebnis im Alltag: Der verbleibende Kalk haftet weniger stark an Oberflächen und lässt sich wesentlich einfacher entfernen – häufig genügt ein feuchtes Mikrofasertuch. Armaturen, Duschflächen und beispielsweise Neoperl-Strahlregler müssen dadurch deutlich weniger aufwendig entkalkt werden.
Damit kann auch der Einsatz von Säuren, Entkalkern und Reinigungschemikalien erheblich reduziert werden. Das spart Reinigungsaufwand und reduziert gleichzeitig den Eintrag von Reinigungschemikalien ins Abwasser.
SAN-MAXI ist dabei keine klassische Salzenthärtungsanlage. Das Wasser wird nicht vollständig enthärtet. Ein Teil der Härtebildner bleibt im Wasser erhalten – mit dem Ziel, Kalkablagerungen im Alltag deutlich besser beherrschbar zu machen.
Trinkwasser kommt jeden Tag mit den Materialien eines Filtersystems in Kontakt.
Für uns war deshalb von Anfang an klar:
Im Inneren des SAN-MAXI wollten wir so wenig Kunststoff wie möglich – und im eigentlichen Filterbereich gar keinen.
Das Gehäuse des SAN-MAXI und die komplette Filterkartusche bestehen aus
2 mm starkem, säurebeständigem Edelstahl 316.
Beide Komponenten werden von Hand geschweisst und sind auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt.
Kein Plastik. Keine Dichtungen. Kein Klebstoff im Filterbereich.
Im Inneren des SAN-MAXI kommen
keine Kunststoffe, keine Dichtungen und keine Klebstoffe mit dem zu filternden Wasser in Kontakt.
Das reduziert nicht nur den Einsatz von Kunststoff, sondern folgt einem einfachen Prinzip:
Wir möchten unerwünschte Stoffe aus dem Wasser reduzieren – und nicht durch unnötige Materialien neue Eintragspfade schaffen.
Edelstahl 316 – gemacht für den dauerhaften Kontakt mit Wasser
Edelstahl 316 wird überall dort eingesetzt, wo Korrosionsbeständigkeit,
Hygiene und eine hohe mechanische Belastbarkeit gefragt sind.
Beim SAN-MAXI wird das Material deshalb sowohl für das Filtergehäuse
als auch für die wiederverwendbare Filterkartusche eingesetzt.
Die Innenflächen werden auf eine
Oberflächenrauheit von rund 0,7 µm bearbeitet.
Die sehr glatte Oberfläche erschwert Ablagerungen und erleichtert die Reinigung.
Gebaut, um lange zu bleiben.
Während bei vielen Filtersystemen komplette Kunststoffgehäuse oder Filtereinsätze
regelmässig ersetzt werden, ist die Edelstahlkartusche des SAN-MAXI auf eine
sehr lange Nutzungsdauer ausgelegt.
Beim Kartuschenwechsel wird sie nicht entsorgt:
Sie geht zurück in unseren Kreislauf, wird aufbereitet und wiederverwendet.
Nur die verbrauchten Filtermaterialien werden ersetzt.
So verbinden wir langlebige Materialien mit einem Filtersystem,
das nicht als Wegwerfprodukt gedacht ist.
Drei natürliche Filterstufen für dein Trinkwasser.
Für Trinkwasser geeignete natürliche Filtermaterialien gibt es nicht viele – wir verwenden sie nur anders.
Kennst du den Hauptunterschied zwischen Filterkaffee und einem italienischen Espresso?
Das Kaffeepulver wird beim Espresso in den Siebträger gepresst.
Dieses Prinzip haben wir übernommen.
Eine Filterkartusche des SAN-MAXI wiegt 6 kg, weil wir die
Filtermaterialien natürlichen Ursprungs stark verdichten. Dadurch muss das Wasser
intensiv durch die Filtermaterialien strömen, statt einfach um die Granulate
herumzufliessen.
Unsere Filterkartuschen werden ohne Leim, ohne Kunststofffasern,
ohne Dichtungen und ohne chemisch aktive Substanzen hergestellt.
Wir verwenden keine experimentellen Zusätze und keine Stoffe,
deren Eignung für den vorgesehenen Einsatz in der Trinkwasseraufbereitung
nicht dokumentiert ist.
Unser 3-Stufen-System
Die erste Stufe besteht aus klarem Quarzglasgranulat,
das eigens für die Filtration hergestellt wird – also nicht aus Altglas oder
Flaschenrecycling. Es hält ungelöste Partikel wie Sand, Erde, Rost und andere
Schwebstoffe bis zur angegebenen Filtergrenze zurück.
Danach folgt ein natürliches Vulkanmineral.
Seine mikroporöse Struktur ermöglicht es, verschiedene unerwünschte gelöste
Stoffe aus dem Wasser zu binden – darunter bestimmte Schwermetalle und
weitere chemische Belastungen. Durch Ionenaustausch kann das Vulkanmineral
zudem Calcium- und Magnesiumionen binden und so einen Teil der Wasserhärte reduzieren.
In der dritten Stufe trifft das Wasser auf eine Barriere aus gepresster
Aktivkohle aus Kokosfasern. Ihre grosse innere Oberfläche
adsorbiert unter anderem Chlor, Kohlenwasserstoffe und bestimmte langkettige PFAS
und kann weitere organische Stoffgruppen reduzieren.
Drei unterschiedliche Materialien natürlichen Ursprungs.
Drei unterschiedliche Aufgaben.
Und ein gemeinsames Ziel:
SAN-TITAN: Optionale Feinfiltration bis 0,2 Mikron.
Wir gehen gerne noch einen Schritt weiter.
Passive Filtersysteme stellen uns vor eine besondere Herausforderung:
Je feiner die Filterporen, desto schwieriger wird es, einen ausreichenden
Wasserdurchfluss aufrechtzuerhalten. Entscheidend ist deshalb das richtige
Verhältnis zwischen Filterfeinheit, Filterfläche und Wasserdurchfluss –
nicht nur am ersten Tag, sondern auch nach Monaten im realen Betrieb.
Es brauchte viele Tests, unterschiedliche Ansätze und auch einige Fehlinvestitionen,
bis wir mit dem SAN-TITAN eine Lösung entwickelt hatten, die unseren Ansprüchen
gerecht wurde.
So entstand der optionale SAN-TITAN – für Menschen,
die bei der Feinfiltration noch einen Schritt weitergehen möchten.
Nach dem SAN-MAXI wird das Wasser durch einen zusätzlichen Filter aus
Titan geführt. Seine mechanische Filterfeinheit beträgt
0,2 µm – das entspricht 200 Nanometern.
Damit hält er zusätzlich entsprechend kleine ungelöste Partikel zurück.
Aber auch hier war für uns eine andere Frage entscheidend: die Nachhaltigkeit.
Warum sollte ein hochwertiger Titanfilter irgendwann einfach im Abfall landen?
SAN-TITAN: Rückspülen. Reinigen. Wiederverwenden.
Auch der SAN-TITAN ist rückspülbar.
Durch die regelmässige Rückspülung werden zurückgehaltene Partikel aus dem
Titanfilter ausgetragen. Dadurch wird der Reinigungsaufwand reduziert und
die Abstände zwischen den notwendigen Intensivreinigungen können verlängert werden.
Erst wenn eine intensivere Reinigung notwendig wird, wird der Titanfilter
ausgebaut, mit Ultraschall gereinigt und wieder eingesetzt.
Er muss also nicht bei jedem Wartungsintervall durch einen neuen Filter ersetzt werden.
Seine vorgesehene Einsatzdauer hängt von der Qualität des Ausgangswassers
und den jeweiligen Betriebsbedingungen ab und liegt bei
rund zehn Jahren.
*Die Ultraschallreinigung kann durch unsere Techniker durchgeführt werden.
Alternativ kannst du sie mit einem geeigneten Ultraschallreinigungsgerät
mit einer Mindest-Innenabmessung von 300 × 120 × 120 mm selbst durchführen.
Reinigen statt wegwerfen.
Eigentlich eine sehr einfache Idee.
Wir möchten dir nicht regelmässig neue Kartuschen verkaufen.
Wir sind stolz darauf, dass du unsere Filterkartuschen lange nutzen kannst.
Für dich. Für uns. Für unsere Umwelt.
Alle unsere Filtersysteme sind rückspülbar:
SAN-MAXI, SAN-TITAN und SAN-MINI.
Durch die regelmässige Rückspülung werden zurückgehaltene Partikel und
Ablagerungen aus dem Filter ausgetragen. Beim SAN-MAXI kann dadurch das
Wartungsintervall der Filterkartusche um bis zu 50 %
verlängert werden. Beim SAN-TITAN reduziert die Rückspülung den
Reinigungsaufwand und verlängert die Abstände zwischen den notwendigen
Ultraschallreinigungen.
Das bedeutet für dich:
weniger Wartungsaufwand und geringere laufende Kosten.
Gleichzeitig werden weniger Materialien benötigt und weniger Komponenten
müssen ersetzt oder entsorgt werden.
Und wenn die Zeit einer SAN-MAXI Kartusche irgendwann doch gekommen ist?
Dann wird sie nicht einfach entsorgt.
Die gebrauchte Filterkartusche kommt zu uns zurück und wird in unseren
Kreislauf zurückgeführt.
Dafür erheben wir ein Depot.
Es stellt sicher, dass die gebrauchte Kartusche zu uns zurückkommt,
fachgerecht aufbereitet und wiederverwertet werden kann.
Je nach Wasserqualität, Verbrauch und Betriebsbedingungen ist eine
SAN-MAXI Filterkartusche für rund
150'000 bis 220'000 Liter Wasser ausgelegt.
Wir finden, Nachhaltigkeit sollte nicht auf einem grünen Aufkleber stehen.
Sie sollte am Produkt – und an der Philosophie des Herstellers – erkennbar sein.
Keine zusätzliche Hochdruckpumpe, die das Wasser mit zusätzlicher Energie
durch das Filtersystem pressen muss.
SAN-MAXI arbeitet als passives Hauswasser-Filtersystem
mit dem vorhandenen Leitungsdruck. Für den eigentlichen Filterprozess
ist keine zusätzliche Hochdruckpumpe erforderlich.
Das Wasser kommt hinein.
Und auf seinem Weg durch die verschiedenen natürlichen Filterstufen geschieht
genau das, wofür wir den SAN-MAXI entwickelt haben:
Filtern. Binden. Adsorbieren. So einfach wie möglich.
Ein Einfamilienhaus braucht eine andere Wassermenge als ein Mehrfamilienhaus.
Und ein Hotel stellt nochmals ganz andere Anforderungen.
Deshalb ist SAN-MAXI kein Hauswasserfilter, der nur in einer Grösse funktioniert.
Die Technologie lässt sich an den jeweiligen Wasserbedarf und den benötigten
Durchfluss anpassen – vom Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus
bis zu Hotels, Schulen, Pflegeeinrichtungen und gewerblichen Gebäuden.
Je nach Anwendung können die Systeme entsprechend dimensioniert und kombiniert
werden. Das Grundprinzip der Wasseraufbereitung bleibt dabei dasselbe.
Über 200 SAN-MAXI sind heute in der Schweiz im Einsatz.
In Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern und grösseren Liegenschaften.
Jede Anlage arbeitet unter anderen Bedingungen – und genau das ist für uns wertvoll.
Denn wir möchten unsere Filter nicht nur entwickeln und installieren.
Wir möchten wissen, wie sie sich nach Monaten und Jahren im realen Betrieb verhalten.
Deshalb führen wir Langzeitbeobachtungen unter realen Betriebsbedingungen
durch. Und dabei ist uns etwas besonders wichtig:
Nicht wir nehmen die Wasserproben und nicht wir senden sie ins Labor.
Das machen unsere Kunden eigenständig.
Die Analysen erfolgen durch unabhängige Labore.
So schaffen wir bewusst Distanz zwischen uns als Hersteller und den Messwerten,
die später bei uns eintreffen.
Nicht nur am ersten Tag. Gerade nach Monaten.
Wir interessieren uns nicht nur für Messwerte eines neuen Filters.
Gerade die Ergebnisse nach Monaten im täglichen Betrieb sind für uns besonders wertvoll.
Denn wir wollen nicht nur wissen, wie sich ein SAN-MAXI zu Beginn verhält,
sondern wie sich die gemessenen Werte über seine empfohlene Einsatzdauer entwickeln.
Vergleichbare öffentlich dokumentierte Langzeitmessungen unter realen
Betriebsbedingungen finden wir bei Hauswasserfiltern bislang kaum.
Deshalb führen wir solche Messreihen selbst durch – transparent,
wiederkehrend und mit real eingesetzten Anlagen bei unseren Kunden.
So lernen wir mit jeder Installation und jeder weiteren Messung dazu.
Und aus einzelnen Messwerten entsteht mit der Zeit etwas viel Wertvolleres:
Wir möchten dir keinen Wasserfilter verkaufen, den du nicht brauchst.
Deshalb beginnt eine Beratung bei SANSEI nicht mit einem Produkt,
sondern mit Zuhören.
Woher kommt dein Wasser?
Was beschäftigt dich daran?
Wie viele Menschen leben im Haus?
Was möchtest du verändern?
Und welche Lösung macht dafür wirklich Sinn?
Erst danach können wir dir sagen, welche Lösung zu dir und deinem Zuhause passt:
SAN-MAXI, SAN-TITAN, eine Kombination aus beiden
oder vielleicht etwas ganz anderes.
Denn am Ende geht es nicht darum, dir möglichst viel Technik zu verkaufen.
Sondern die Lösung zu finden, die für dein Wasser wirklich Sinn macht.
Lass uns über dein Wasser sprechen.
Kontaktiere uns für eine persönliche Beratung: +41 31 556 16 77
SANSEI innovations
Wir wollten Wasseraufbereitung besser machen.
Also haben wir angefangen, sie neu zu denken.
SAN-MAXI ist ein hochwertiges, säurebeständiges Edelstahl-Wasserfiltersystem für die Hauswasseraufbereitung mit natürlichen Filtermedien, rückspülbarer Filterkartusche komplett aus 316er Edelstahl und automatischer Entlüftung – ideal für Trinkwasserfiltration, Kalkreduktion, Korrosionsschutz und nachhaltige Wasserfilterlösungen. Das Swiss Design-Wasserfiltersystem aus säurebeständigem Edelstahl 316 bietet hohe Durchflussleistung, sichere und beständige Filtration von potentiell schädlichen Stoffen und 100 % recycelbare Kartuschen – mit 10 Jahren Garantie auf das Gehäuse.
Ein Hauswasserfilter wird zentral in die Wasserleitung
eines Gebäudes eingebaut. Dadurch wird das Wasser gefiltert, bevor es
zu den einzelnen Entnahmestellen im Haus gelangt.
So wird nicht nur das Trinkwasser in der Küche, sondern auch das Wasser
in Badezimmern, Duschen und weiteren Wasseranschlüssen durch das
Filtersystem geführt.
SAN-MAXI kombiniert drei unterschiedliche natürliche Filterstufen,
die unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Je nach Stoff und Filterstufe werden ungelöste Partikel mechanisch
zurückgehalten und verschiedene gelöste Stoffe gebunden oder adsorbiert.
Dazu gehören unter anderem
Schwermetalle, chemische Belastungen, Chlor,
Kohlenwasserstoffe und bestimmte langkettige PFAS.
Welche Stoffe in welchem Umfang reduziert werden können, hängt unter
anderem von ihrer chemischen Beschaffenheit, der Konzentration im
Ausgangswasser und den jeweiligen Betriebsbedingungen ab.
Ja. Die mechanische Filterfeinheit des SAN-MAXI liegt bei
1 µm.
Ungelöste Mikroplastikpartikel und andere Partikel oberhalb der
jeweiligen Filtergrenze können dadurch mechanisch zurückgehalten werden.
Mit dem optionalen SAN-TITAN kann die mechanische
Feinfiltration auf 0,2 µm beziehungsweise
200 Nanometer erweitert werden.
SAN-MAXI ist das mehrstufige Hauswasser-Filtersystem.
Es arbeitet mit drei natürlichen Filtermaterialien und einer mechanischen
Filterfeinheit bis 1 µm.
SAN-TITAN ist eine zusätzliche mechanische Feinfilterstufe
aus Titan mit einer Filterfeinheit von
0,2 µm beziehungsweise 200 Nanometern.
SAN-TITAN kann dem SAN-MAXI nachgeschaltet werden.
Beide Systeme können je nach Anwendung auch einzeln eingesetzt werden.
Im wasserführenden Innenraum des SAN-MAXI kommen weder Kunststoff
noch Dichtungen oder Klebstoffe zum Einsatz.
Das Filtergehäuse und die Filterkartusche bestehen aus
2 mm starkem Edelstahl 316 und werden
handgeschweisst.
Auch die eingesetzten Filtermedien sind natürlichen Ursprungs.
Nein. Die SAN-MAXI Filterkartusche ist rückspülbar
und auf eine lange Nutzung ausgelegt.
Eine regelmässige Rückspülung entfernt zurückgehaltene Ablagerungen
und kann das Wartungsintervall der Kartusche um bis zu
50 % verlängern.
Je nach Wasserqualität, Verbrauch und Betriebsbedingungen ist eine
Kartusche für rund 150'000 bis 220'000 Liter Wasser
ausgelegt.
Nach ihrer Nutzung wird sie an SANSEI zurückgegeben und dem
vorgesehenen Recyclingkreislauf zugeführt. Dafür wird bei der
Kartusche ein Depot erhoben.
Für den eigentlichen Filterprozess benötigt SAN-MAXI keine
zusätzliche Hochdruckpumpe.
Das System arbeitet passiv mit dem vorhandenen Leitungsdruck.
Das Wasser wird dadurch ohne zusätzliche Hochdruckpumpe durch die
verschiedenen Filterstufen geführt.
Genau diese Frage untersuchen wir mit
wiederkehrenden unabhängigen Laboranalysen unter realen
Betriebsbedingungen.
Bei einer SAN-MAXI Anlage wurden mit derselben Filterkartusche über
mehr als ein Jahr folgende aerobe mesophile Keimzahlen hinter dem
Filter gemessen:
7, 6, 8, 1, 2 und zuletzt <1 KBE/ml.
Die erste dokumentierte Probe wurde rund 40 Tage nach der Installation
genommen. Eine unmittelbar nach der Installation vorgesehene Probe
wurde versehentlich nicht an das Labor eingesendet.
Deshalb lässt sich aus dieser Messreihe
keine prozentuale Keimreduktion gegenüber dem Ausgangswasser
ableiten.
Was die Messreihe jedoch dokumentiert:
Über den gesamten Beobachtungszeitraum von mehr als einem Jahr
wurde keine Zunahme der aeroben mesophilen Keimzahl hinter dem
SAN-MAXI beobachtet.
Die Filterkartusche wurde während dieser Messreihe nicht rückgespült.
Das entspricht nicht unserer Empfehlung:
SANSEI empfiehlt ausdrücklich eine regelmässige Rückspülung,
um zurückgehaltene Ablagerungen auszutragen und das Wartungsintervall
zu verlängern.
SAN-MAXI ist keine klassische Wasserenthärtungsanlage mit Salz.
Das Wasser wird also nicht vollständig enthärtet.
Das eingesetzte natürliche Vulkanmineral besitzt eine mikroporöse Struktur
und kann durch Ionenaustausch Calcium- und Magnesiumionen binden.
Dadurch kann ein Teil der Wasserhärte reduziert werden.
Gleichzeitig wird das Wasser innerhalb des Systems verwirbelt.
Die dabei entstehenden hydrodynamischen Bedingungen können die
Kristallisation von Calciumcarbonat beeinflussen
und damit das Verhalten verbleibender Kalkrückstände verändern.
Im Alltag bedeutet das:
Verbleibende Kalkrückstände können sich leichter entfernen lassen.
Dadurch kann der Aufwand für die Reinigung von Armaturen,
Duschflächen und Strahlreglern sowie der Einsatz von Säuren und
Entkalkungsmitteln reduziert werden.
Ein Teil der natürlichen Mineralien bleibt dabei im Wasser erhalten.
Die Gesamtkosten hängen von der gewünschten Konfiguration und der
bestehenden Hausinstallation ab.
Anschaffung
CHF 3'550.– |
SAN-MAXI Gehäuse aus Edelstahl 316 inklusive Halterung
für Wand- oder Bodenmontage
CHF 350.– |
Depot für die SAN-MAXI Edelstahlkartusche
CHF 998.– |
optionaler SAN-TITAN mit Gehäuse und Titanfilter,
Filterfeinheit 0,2 µm
individuell |
Sanitärarbeiten, Edelstahlleitungen und Anschlussgarnitur
entsprechend der bestehenden Installation
Unterhalt
CHF 365.– |
Ersatz-Filterkartusche
CHF 60.– |
Ultraschallreinigung des SAN-TITAN
CHF 120.– |
Anfahrtspauschale
Die effektiven Installationskosten können je nach Gebäude,
Leitungsführung und gewünschter Konfiguration variieren.
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